Was leisten wir für Sie?

FernfoerderungUnsere ausgefeilte pädagogische Förderdiagnostik wurde in den letzten 25 Jahren entwickelt. Unser internationales Forschungsteam legt die Latte sehr hoch für vergleichbare Lernprogramme.

  • Jedes Kind hat seine eigene Lerngeschwindigkeit.
  • Jedes Kind soll genau dort unterstützt werden, wo es nötig ist.
  • Mit einem einfachen Screening wird das Lernniveau des Kindes festgestellt.
  • Daraus wird eine Förderdiagnose in graphischer Darstellung gewonnen. Man sieht auf einen Blick, wo man ansetzen muss.
  • Erklärungshilfen für Eltern, Pädagogen, Trainer werden mitgeliefert.
  • Unsere ausgefeilte Software erstellt das individuelle Trainingsprogramm.
  • Je nach Ergebnis ist auch der Zeitrahmen des Trainings individuell verschieden.
  • Nach einigen Tagen/Wochen wird wieder das persönliche Lernniveau festgestellt.

Es gibt keine Einschränkungen für die Lernenden. Immer wieder verschiedene Aufgaben machen den Übenden zum Meister.

 

 

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Keine einheitlichen Grammatikbegriffe im Deutschen

Für Kinder wird es mitunter zu einem großen Problem, dass es keine einheitlichen Grammatikbezeichnungen im deutschen Sprachraum gibt. Alle erfolgten Reformen der letzten Jahrzehnte haben anscheinend diesen Punkt als nicht reformbedürftig angesehen.

In unserer heutigen vernetzen und digitalen Welt wird dies jedoch bei der Förderung bisweilen zum schweren Hemmschuh. Die Kinder werden in Übungsprogrammen mit Bezeichnungen konfrontiert, die sie nicht zuordnen können. Dies trägt auf alle Fälle zur Verwirrung, wenn nicht sogar zur Frustration bei.

So wird das Hauptwort auch als Nomen oder Dingwort oder, in höheren Schulstufen, als Substantiv bezeichnet; das Zeitwort als Tätigkeitswort, Tunwort oder als Verb; das Vorwort als Verhältniswort, Lagewort oder Präposition. Ganz verwirrend wird es bei der Bezeichnung der Zeiten. Lediglich bei der Gegenwart, auch als Präsens bezeichnet, ist eine einheitliche Bezeichnung gegeben. Das Präteritum z.B. wird als Imperfekt, 1. Vergangenheit oder in Österreich als Mitvergangenheit bezeichnet; das Perfekt als 2. Vergangenheit oder vollendete Gegenwart, in Österreich als Vergangenheit. Es hängt von der jeweiligen Region ab, welche Bezeichnung das Kind in der Schule lernt.

Die einzige Möglichkeit wäre, nur die lateinischen Bezeichnungen zu verwenden, jedoch sind diese für Schulanfänger bzw. für die erste und zweite Grundstufe wenig geeignet.

Es ist bedauerlich, dass man sich im deutschsprachigen Raum bis heute nicht auf einheitliche Bezeichnungen hat einigen können. Es wäre eine Erleichterung nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Unterrichtenden!

Bei Fernfoerderung.com wurde das Fördermaterial so abgeändert bzw. ergänzt, dass möglichst viele Kinder auch ihre gewohnten Begriffe vorfinden. Dies hat Änderungen bei einem Drittel der Deutschunterlagen erfordert.

Wir freuen uns, nun international gültiges Fördermaterial für den Deutschunterricht zur Verfügung stellen zu können.

 

 

 

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Günstig drucken – so geht es.

Das Konzept von Fernfoerderung.com ist einfach: individuelle Trainingshefte für Kinder ausdrucken. Drucken von färbigen Arbeitsblättern kostet Geld. Wir haben hier einige Tipps und Informationen zum Drucken zusammengefasst.

Tintenstrahldrucker

Vorteil: Die Geräte sind dank ihres simplen Aufbaus günstig in der Herstellung und damit in der Anschaffung. Durch Tinten-Refill-Kits können Sie selbst die Patronen einfach und äußerst günstig wiederbefüllen.

Nachteil: In häufiger Verwendung können Tintenstrahldrucker relativ teuer werden, besonders billige Exemplare haben hohe Verbrauchskosten. Auch die Geschwindigkeit ist anderen Druckverfahren oft unterlegen, da sich der Druckkopf physikalisch zeilenweise über das Blatt bewegen muss.

Laserdrucker

Laserdrucker sind schnell im Druck, da der per Spiegel gelenkte Laserstrahl deutlich schneller über die Fototrommel wandert als ein Druckkopf übers Blatt. Ein Laserdrucker druckt auch auf normalem Billigpapier in seiner bestmöglichen Qualität – und das auch noch lichtecht und wasserfest.

Die niedrigen Preise der Billig-Farblaser verlocken zum spontanen Kauf. Doch gerade die günstigen Modelle verursachen völlig überteuerte Seitenpreise. Vor dem Druckerkauf sollte man zumindest einen Blick in den Druckkostenrechner werfen, um sich einen ersten Überblick über die entstehenden Druckkosten zu verschaffen.

Wenn nun ein Fernfoerderung.com-Trainingsheft z.B. 40 Seiten hat, so kann man mit ca. 3 Euro Druckkosten rechnen.

Ab ca. 6 Cent/Seite ist man dabei, wenn man nicht mehr als 200 Euro für einen Drucker ausgeben möchte.
Wer sich keinen Drucker anschaffen möchte, kann in einem Kopiergeschäft ab ca. 10 Cent/Seite färbig drucken.

Eine Druckerempfehlung für zuhause:

Canon Maxify iB4150
Preis: ab ca. 140 Euro
Druckkosten: 6,3 Cent/Seite

Nachfülltinte von anderen Herstellern ist oft noch billiger. Selbst nachzufüllen ist auch eine mögliche Lösung. Dies wollen wir an dieser Stelle aber nicht empfehlen. Die damit verbundenen Probleme bezüglich Qualität bzw. Handhabung lassen keinen wirklich sinnvollen Vergleich zu.

Haben Sie zu diesem Thema auch eine Meinung und Idee? Bitte einfach einen Kommentar hinterlassen!

 

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Online Förderung – individuelles Lernen.

FERNF

Alle diplomierten Legasthenie- & Dyskalkulietrainer des EÖDL  können sich über Ihr Kundencenter einloggen und Fernfoerderung.com nutzen. Die Freischaltung für Eltern, Lehrer und Schulen erfolgt ab Schulanfang 2017.

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